Eure Ideen sind gefragt!

Offener Raum für offene Ideen 
„Aktives Gestalten statt reaktives Verwalten“
„Wer sich vom Blick auf die Probleme und Risiken der Zukunft lähmen lässt, wird blind für ihre Potenziale und Chancen“
Daraus folgt, dass die Verwaltung die Probleme proaktiv angehen muss, um die Chancen die sich aus der Problemlösung ergeben nicht zu verpassen und somit nachhaltig 
zu agieren.

Dafür benötigt es Ideen mit denen sich gesamtkommunale Lösungsstrukturen bilden lassen und die ganze Gemeinde an diesen Prozessen Anteil nimmt.
1. Personalkonzept: die Angestellten in der Verwaltung sollten ein guter Mix aus ortsansässigen und ortsfremden, männlichen und weiblichen, sowie jüngeren und älteren Personen sein. Damit ist in allen Bereichen ein vielseitiger Blick auf die Probleme und Arbeit in der Verwaltung gegeben um effektiv und innovativ zu arbeiten und dabei trotzdem im Sinne klassischer Verwaltungsarbeit zu agieren.

2. junge Leute in die Gremien bringen: mehr junge Leute in den Gemeinderat und die Ortschaftsräte bringen (durch papierlose Sitzungen, Tablets für Mitglieder, stärkere Einbindung in die Verwaltungsprozesse im Rahmen der einschlägigen Rechtsgrundlagen)

3. Vereinsgespräche: regelmäßige Gespräche mit Vertretern aller Vereine und Bürgermeister sowie den Ortsvorstehern. Dadurch soll eine bessere Koordinierung der Veranstaltungen möglich sein sowie Symbiosen zwischen den Vereinen entstehen. Die Vereine können sich gegenseitig unterstützen mit Personal, Ideen und Inventar.
Ziel einer modernen Kommune muss ein attraktives Vereinsleben sein, mit Festen für alle Generationen und immer wieder neuen Veranstaltungen, die für Abwechslung sorgen.

4. Förderung des Ehrenamtes: das Ehrenamt muss sinnvoll gefördert werden. Nicht vorrangig durch finanzielle Mittel, sondern vor allem durch eine Infrastruktur in der es allen ehrenamtlich Tätigen leicht gemacht wird ihre Aufgaben gut und gerne zu erfüllen. Zu diesem Punkt gehört auch eine Vereinsförderung, die sich den individuellen Bedürfnissen der Vereine anpasst. 

5. GTA an der Grundschule: zu einer zukunftsfähigen Kommune gehört auch ein Schulkonzept das ganzheitlich in die Ausbildung der Kinder eingreift und gleichzeitig den Eltern Freiraum schafft, um der eigenen Tätigkeit ohne große Einschränkungen nachgehen zu können.
Dazu sollten auch die Vereine mit ins Boot geholt werden. Denn das Hauptproblem der Vereine ist die Nachwuchsarbeit. Im Rahmen eines GTA haben die Vereine die Möglichkeit selbst in der Schule aktiv zu sein, die Kinder bereits am frühen Nachmittag zu ihren Hobbys und Beschäftigungen im Verein zu bringen und gleichzeitig die Eltern zu entlasten.

6. Bürgerpreis: mit einem Bürgerpreis sollen die Einwohner erreicht werden, die nicht organisiert tätig sind, aber dennoch gute Ideen haben. Dafür soll jedes Jahr im Haushalt eine gewisse Summe bereitgestellt werden. Mit ihr kann jedes Jahr eine Idee finanziell unterstützt werden. Welche Idee ausgewählt wird soll eine Jury bestehend aus BM, Mitgliedern des GR und Mitgliedern der Vereine entscheiden.

7. Waldkindergarten: zu guter letzt wollen wir uns an die jüngsten Kinder wenden. Mit dem Konzept eines Waldkindergartens erreichen wir die jungen Kinder und können Ihnen spielerisch ein Natur -und Umweltbewusstsein anerziehen. Dabei soll mit Waldpädagogen und dem Staatsbetrieb Sachsenforst zusammengearbeitet werden.