Gefahren erkennen - bedacht handeln

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Aktuell werden die Erzieherinnen unser Einrichtungen aus Sorge wiederholt von Eltern angesprochen bzw. angeschrieben, möglichst Warnungen und Belehrungen an die Kinder vorzunehmen. Inhalt soll die Sensibilisierung der Kinder sein, nicht mit Fremden auf der Straße in näheren Kontakt zu treten oder gar mit diesen mitzugehen/mitzufahren. Gegen eine solche abstrakt generelle Belehrung ist grundsätzlich nichts einzuwenden – im Gegenteil ist dies sogar notwendig und hilfreich. Allerdings wird zur Vorbeugung von Gerüchten bzw. des notwendigen Informationsflusses wegen, darum gebeten, dass bei konkreten Anhaltspunkten oder Verdachtsfällen in jedem Fall die Polizei zumindest informiert wird. Im Einzelfall muss dann mit der zuständigen Polizeibehörde abgewogen werden, ob eine Anzeige gestellt werden kann oder nicht. Solange dies unterbleibt, können behördlicherseits keine konkreten Handlungen oder Maßnahmen ergriffen werden.